Ein Auto aus eurem Team ist bereits angekommen, während die anderen noch in einem Gästehaus im Nachbarort auspacken. Das Nachmittagsprogramm ist vorbei, das Abendessen soll gleich beginnen, doch im Gruppenchat stellt sich heraus, dass einige erst in einer halben Stunde dazustoßen können. Zwei oder drei getrennte Buchungen wirken zunächst flexibel, aber in der Praxis bedeutet jede zusätzliche Adresse einen weiteren Punkt, den ihr koordinieren müsst.
Bei vier Personen funktioniert die Methode „Das klären wir einfach vor Ort“ oft noch ganz gut. Bei acht bis zwölf Personen treffen dagegen schon mehrere kleine Entscheidungen aufeinander: Wer teilt sich ein Zimmer? Wer kommt wann an? Wann isst die Gruppe? Und was passiert, wenn am Abend die eine Hälfte noch zusammensitzen möchte, während die andere schon Ruhe braucht?
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